Vom 30.-31.03. fanden in Gotha die Tage der Chor- und Orchester-Musik statt und der LJC traf sich im Augustinerkloster, um sich auf zwei Konzerte an diesem Wochenende vorzubereiten.

Wir hatten uns ein neues Stück vorgenommen und wollten an weiteren, uns bereits einigermaßen bekannten Stücken feilen. Die erste Probe leitete allerdings nicht unser Chorleiter Nikolaus sondern Claudia, die uns in der vorangegangenen Probenphase zum erstem Mal als Stimmbildnerin begleitet hatte. Die Proben liefen ohne große Probleme.

Meinen Respekt möchte ich an dieser Stelle den Sänger*innen aussprechen, die zu diesem Konzertwochenende neu hinzukamen und mit einigen Stücken, die dem Großteil des Chores schon bekannt war, ins kalte Wasser geschmissen wurden.

Die Konzerte und die dazugehörigen Stellproben waren minutiös getaktet. Trotzdem kam es bei unserem Konzert in der Margaretenkirche zu einer solchen Zeitplanverzögerung, dass wir keine Stellprobe machen konnten und das, was wir für eine Stellprobe hielten, schon der eigentliche Auftritt war. Durch dieses Missverständnis gab es dann einige schlecht drapierte Trinkflaschen und unvollständige Konzertkleidung, was rückblickend Stoff für amüsante Erinnerungen bietet.

Im Anschluss an die Konzerte hatten wir die Gelegenheit, anderen Ensembles zu lauschen. Besonders angetan waren einige von einem Leipziger Acapella-Barbershop Ensemble.